Machbarkeitsstudie für ein Regionales Versorgungszentrum (RVZ)
Ein Projekt der Gesundheitsregion Leer
Ziele und Dialoggruppe
Ziele des Projekts
- Chancen und Risiken eines Regionalen Versorgungszentrums aufzeigen
- Umsetzungspotenzial für ein Regionales Versorgungszentrum ermitteln
Dialoggruppe
- Gesundheitspersonal (z. B. Ärzt:innen, Pflegekräfte)
- Menschen in ländlichen Regionen
- Bürgermeister:in in den zuständigen Städten und Gemeinden
Der Landkreis Leer hat zunächst alle zugehörigen Städte und Gemeinden
befragt, ob sie sich an einer Machbarkeitsstudie zur Errichtung eines Regionalen Versorgungszentrums in ihrer Gemeinde beteiligen möchten. Drei Gemeinden und eine Stadt haben ihr Interesse bekundet. Daraufhin wurde ein Antrag auf Förderung eines Feinkonzepts für ein Regionales Versorgungszentrum im Landkreis Leer beim Niedersächsischen Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung gestellt. Nach Bewilligung der Fördergelder wurde ein Vergabeverfahren durchgeführt. Die beteiligten Bürgermeister entschieden sich für ein Unternehmen,
daraufhin mit der Erstellung des Feinnutzungskonzeptes beauftragt wurde. Ziel der Machbarkeitsstudie war es, alle drei interessierten Gemeinden und die Stadt als mögliche Standorte zu analysieren. Zum Auftrag gehörte auch die Ermittlung eines Rankings, das zeigt, welche Gemeinde das größte Umsetzungspotential besitzt. Die Ergebnisse wurden den Gemeinden präsentiert. Die Stadt Borkum stand bei dem Ranking an erster Stelle.
Laufzeit und Finanzierung
Laufzeit
Startdatum: 31.03.2024
Enddatum: 20.06.2024
Finanzierungsvolumen
52.000 €
Träger und beteiligte Akteure
Träger
Landkreis Leer
Weitere beteiligte Akteure
Gemeinde Moormerland, Gemeinde Hesel, Gemeinde Westoverledingen, Stadt Borkum
Ansprechpersonen
Die Angaben zu den Projekten entstammen Mitteilungen aus den beteiligten Gesundheitsregionen.
Datum der letzten Bearbeitung: 07.01.2026








