IRIS / Integration von Rettungsdienstdaten in die öffentliche Gesundheitsplanung zur Verbesserung der ländlichen Gesundheitsversorgung

Ein Projekt der Gesundheitsregion Helmstedt

Ziele und Dialoggruppe

Ziele des Projekts

  • Unterstützung der evidenzbasierten Planung der Gesundheitsversorgung und Stärkung der Krisenresilienz im ländlichen Raum
  • Schaffung neuer Standards für die datengestützte Gesundheitsplanung und Steuerung der Versorgung.
  • Frühzeitige Erkennung von Gesundheitskrisen

Dialoggruppe

  • Menschen in ländlichen Regionen
  • Allgemeinbevölkerung

Projektbeschreibung

Erstmals werden durch die Etablierung einer interoperablen Echtzeit-Gesundheitsdaten für die Daseinsvorsorge nutzbar gemacht. Das System ermöglicht dabei die frühzeitige Erkennung von Gesundheitskrisen, wie beispielsweise Infektionsausbrüche oder klimabedingte Gesundheitsauswirkungen.

Die entwickelte Lösung zur Integration bisher getrennter Datensysteme kann auf andere ländliche Regionen übertragen werden und setzt neue Standards für die datengestützte Gesundheitsplanung und Steuerung der Versorgung.

Das Projekt gliedert sich in vier Phasen über 24 Monate.

1. Analyse bestehender IT-Systeme

2. Ausführung von Aufgaben oder Prozessen über verschiedene Schnittstellen hinweg

3. Schulungen und Pilotbetrieb

4. Systemoptimierung

Laufzeit und Finanzierung

Laufzeit

Startdatum: 01.01.2026

Enddatum: 31.12.2027


Finanzierungsvolumen

296.725 €

 

Träger und beteiligte Akteure

Träger

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

Weitere beteiligte Akteure

Landkreis Helmstedt

Ansprechpersonen

Frank Müller

UMG, Institut für Allgemeinmedizin


0551-39-65333


E-Mail:

frank.mueller@med.uni-goettingen.de

Weiterführende Links

Die Angaben zu den Projekten entstammen Mitteilungen aus den beteiligten Gesundheitsregionen.


Datum der letzten Bearbeitung: 15.12.2025